Besichtigung der Gärtnerei Meyer in Holzdorf

An unserem "Wandertag" am 30.05.2018 durften wir die Gärtnerei Meyer in Holzdorf besuchen. Nach einem sehr netten und herzlichen Empfang haben wir bei einem Rundgang über das Gelände viele Informationen erhalten und konnten zahlreiche interessante Projekte wie z. B. einen Minigarten auf Stroh oder Mini-Gemüsehochbeete ansehen. Sicher werden davon manche Anregungen im eigenen Garten umgesetzt. Im Anschluss haben wir uns in Eckernförde im Tortenstübchen von Gabi Schmidt getroffen und den Nachmittag bei Kaffee und Kuchen ausklingen lassen. 

Fotos: D. Dreyer

„Spinnereien und Rumgeflachse - Lieder, Texte und gezeigtes Handwerk zum Leinen“

Am 25.04.2018 hatten wir Jan Graf zu Gast - uns allen bekannt aus Reihe „Hör mal´n beten to“ aber auch als Musiker und Autor.

 

Zu seiner spannenden Entdeckungsreise in Texten und Liedern zum Flachs hat er uns allerlei interessantes Anschauungsmaterial wie Saatkörner, Spinnrad, Webstuhl und Stoffproben mitgebracht. Er stellte uns den Flachs/Lein vor und erläuterte, welche Bedeutung diese Pflanze in der früheren Zeit für uns Menschen hatte. Für die Ernährung, Medizin, Malerei und Textilien sowie auch als Polster und Füllmaterial lässt sich diese Pflanze verwenden. Aber auch viele Redewendungen, die heute benutzt werden, kommen aus dieser Zeit des vorindustriellen Flachsanbaues. Man fuhr z. B. „ins Blaue“, womit die schöne blaue Blütenpracht der Flachsfelder im Frühjahr gemein war. Oder auch der Begriff „Rumflachsen“. Hier spiegelt sich die Leichtigkeit und Ausgelassenheit der jungen Leute während der verhältnismäßig leichten Flachsernte wieder. Herr Graf zeigte uns auch in praktischen Vorführungen die Verarbeitung und ermunterte die Landfrauen mitanzupacken. Am Ende seines Vortrages berichtete er über den Untergang der Leineweberei durch die Industrialisierung Mitte des 19. Jahrhunderts. Sein unterhaltsamer und interessanter Vortrag endet mit dem Gedicht „Die schlesischen Weber“ von Heinrich Heine.

Kränze aus Naturmaterialien

 

Am 17.04.2018 haben wir einen sehr kreativen Abend mit  Frau Sabrina Timm von der Kreativwerkstatt „Strandgut und Wald“ verbracht. Nach ihrer Anleitung und den von ihr mitgebrachten Materialien aus Wald und Meer wurden von uns dekorative Kränze hergestellt.

"Die Magie unserer Handtasche" mit Susanne Lunge zu Byern

Am ersten Samstag im Monat März haben wir uns bereits am Vormittag zu einem gemeinsamen Frühstück getroffen. Unsere Gastreferentin war die Feng-Shui Beraterin Frau Susanne Lunge von Byern, die uns mit einem kurzweiligen Vortrag in die „Magie unserer Handtasche“ einführte.
Die Handtasche ist unser täglicher Begleiter, sehr persönlich ausgesucht und „eingerichtet“. Sie ist unser privater Raum, für den wir allein verantwortlich sind. In diese Materie kann uns kein Mann und kein Kind hineinreden. Ist sie klein oder groß, praktisch oder modisch angesagt, all dies sagt viel über die Trägerin aus.
Frau Lunge von Byern gab uns als erstes einen Überblick über die Lehre des Feng Shui. Jeder Mensch kann einem Grundelement zugeordnet werden – Erde, Feuer, Holz, Metall oder Wasser. Diese Grundelemente spiegeln sich in unserem Leben, der Einrichtung der Wohnung und in unserer Handtasche wieder. Die großen modernen Shopper werden dem Typ „Erde“ zugeordnet. Hierin finden sich alle Dinge, die die Trägerin benötigt, aber auch vieles mehr. Sie denkt für andere mit und sorgt für sie. Allerdings ist die Frage, ob sie sich nicht verändern will. Dies kann Frau erreichen, indem sie ein anderes Element dazu nimmt. Zum Beispiel braucht die Erde das Element Feuer für mehr Energie. Der „Holz-Typ“ trägt am liebsten Cross-Over Bags. Er hat die Hände frei und kann überall mit anpacken. Dieser Typ kann sich durch das Element Feuer - als Beispiel führte uns die Referentin ein kleines rotes herzförmiges Täschchen vor, nicht praktisch, aber mit Spaßfaktor - ausbremsen. Schließlich will Frau nicht überall mitwirken! Hier sieht man, dass die Elemente allein oder in Kombination miteinander unterschiedliche Wirkungen erzielen können. Auf jeden Fall werden wir bei unserem nächsten Handtaschenkauf an diesen Vortrag denken und die Auswahl unseres Wunschmodells hinterfragen.